Firma - Stuhrband

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VOR 100 JAHREN

August Becker gründete 1910 zusammen mit seinem Bruder Otto die Weberei. Sie produzierten auf 12 Jacquardwebstühlen Seiden-, Schuh- und Wäschebänder. Trotz zweier Weltkriege konnte sich der Urgroßvater des heutigen Inhabers in seiner Existenz behaupten und das Geschäft später an seinen Schwiegersohn Werner Stuhr weitergeben. Dessen Söhne Eberhard und Wolfgang, die Namensgeber, lenkten die Geschicke des Unternehmens mehr als 30 Jahre. Seit 2009 führt nun die vierte Generation, Andreas Stuhr erfolgreich das Familienunternehmen.
QUALITÄT DURCH HOHEN ANSPRUCH

Unsere 25 Mitarbeiter verarbeiten von Naturleinen über Baumwolle und Polyester alle gängigen Materialien. Neben den drei Industriemeistern sind alle Mitarbeiter der Weberei gelernte Fachkräfte. Sie bedienen den breit spezifizierten Maschinenpark, welcher ca. 100 Maschinen umfaßt. Die mehr als 30 Jacquardmaschinen werden von eben so viel Schaftwebautomaten ergänzt und sorgen für ausreichend Kapazität. In der eigenen Entwurfsabteilung wird mit einem der neusten CAD-Zeichensystem gearbeitet. Mehr als die Hälfte aller Webmaschinen lassen sich direkt elektronisch ansteuen.
ÜBERALL DRIN UND DRAN

Seit dem 29. April 1527 als Herzog Johann III von Kleve-Jülich-Berg den wuppertaler Bleichern eine Monopolstellung verlieh, sind die so genannten "Barmer Artikel" Bänder, Litzen und Spitzen nicht mehr aus unserem Leben weg zu denken. In den letzten Jahren gab es jedoch eine rasante Entwicklung, viele Betriebe waren nicht in der Lage sich den neuen Marktgegebenheiten anzupassen. Heute sind es schnelle Entwicklungszeiten und kurze Wege zu den Entscheidungsträgern der europäischen Textilindustrie, die den Standort Deutschland ausmachen. Immer noch ist die Webmaschinendichte in Wuppertal eine der größten weltweit.
 
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